Office 365 Archive - Daniel Gutermuth https://danielgutermuth.de/tag/office-365/ IT Blog Thu, 11 May 2023 06:42:02 +0000 de hourly 1 Auf OneDrive eines gelöschten Benutzers zugreifen https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/azure/auf-onedrive-eines-geloeschten-benutzers-zugreifen/ Thu, 11 May 2023 06:42:01 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1575 Wird ein Benutzer aus dem Azure AD gelöscht und war diesem Benutzer eine gültige OneDrive for Business Lizenz (z.B. Microsoft 365 E3) zugewiesen, steht dessen [...]

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Wird ein Benutzer aus dem Azure AD gelöscht und war diesem Benutzer eine gültige OneDrive for Business Lizenz (z.B. Microsoft 365 E3) zugewiesen, steht dessen persönliches OneDrive noch bis zu 93 Tage nach Löschung zur Einsicht bereit. Damit kann auf das OneDrive eines gelöschten Benutzers zugegriffen werden.

Lösung

Installieren der SharePoint Online Management Shell

Verbindung mit SharePoint Online via PowerShell herstellen. Dazu ein PowerShell-Fenster öffnen und den nachfolgenden Befehl eingeben. Im Anmeldefenster einen Benutzer mit Administrationsrechten verwenden und anmelden

Connect-SPOService

Als nächstes muss die URL des gewünschten OneDrives des gelöschten Benutzers herausgefunden werden.

Generell setzt sich die URL aus dem Azure Tenant Namen und dem Benutzernamen zusammen

https://<tenant name>-my.sharepoint.com/personal/<user principal name> 

Diese URL fügt man nun in den nachfolgenden Befehl ein. zusätzlich wird noch ein Benutzerkonto mit Berechtigungen zum Zugriff auf das OneDrive benötigt. Der vollständigen UPN muss ebenfalls in den Befehl integriert werden. Anschließend den Befehl ausführen

Set-SPOUser -Site URLDERONEDRIVESEITE -IsSiteCollectionAdmin $true -LoginName BENUTZERMITBERECHTIGUNG

Nach absetzen des Befehls ist dem Benutzer der Zugriff auf das OneDrive erteilt und er kann über den vorher herausgesuchten Link darauf zugreifen.

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Outlook – Signature 365 (Symprex) löscht / überschreibt E-Mail Text https://danielgutermuth.de/microsoft/windows10-11/outlook-signature-365-symprex-loescht-ueberschreibt-e-mail-text/ Mon, 13 Jun 2022 18:34:15 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1378 Mit Hilfe der Lösung Signature 365 von Symprex ist es möglich E-Mail-Signaturen (Abbinder) mit geringen administrativen Aufwand zu betreiben. Wie der Name Signature 365 bereits [...]

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Mit Hilfe der Lösung Signature 365 von Symprex ist es möglich E-Mail-Signaturen (Abbinder) mit geringen administrativen Aufwand zu betreiben. Wie der Name Signature 365 bereits vermuten lässt, liegt der Fokus hier auf den Microsoft-Online-Diensten (Microsoft 365). So auch in diesem Beitrag: Microsoft 365 (Exchange Online & Outlook).

Lösung (Kurzfassung)

Sicherstellen, dass der Textinhalt nicht in das reservierte Signatur-Segment geschrieben wird.
Um das zu prüfen kann der geschriebene Text zuerst markiert und darauf anschließend ein Rechtsklick ausgeführt werden. Öffnet sich das „normale“ Kontextmenü , ist alles korrekt. Öffnet sich mit dem Rechtsklick aber das Signatur-Kontextmenü, so steht der Text im Signatur-Segment und muss von dort verschoben werden.

„Normales“ Kontextmenü
Signatur Kontextmenü

Lösung (Ausführlich)

Für die Outlook-Signatur gibt es im E-Mail Body einen reservierten Bereich. Schreibt man in diesen Bereich Text, so besteht die Gefahr, dass dieser überschrieben wird.

Das nachfolgende Beispiel soll dies verdeutliche. Der Inhalt „Text 3“ befindet sich hier im Bereich der E-Mail-Signatur.

Wird nun die E-Mail-Signatur eingefügt, überschreibt sie diesen Textinhalt

Durch die Markierung ist der Anfang der E-Mail-Signatur zu erkennen. Dabei startet sie nicht beim ersten Buchstaben, sondern schon vorher mit Zeilenumbrüchen. Diese müssen beim Löschen der Signatur ebenfalls entfernt bzw. der Textinhalt über diese verfasst werden.

Beim Verfassen einer neuen E-Mail daher darauf achten, wo sich der geschriebene Text befindet. Löscht man die E-Mail-Signatur bei einer neu verfassten E-Mail, so ebenfalls sicherstellen, dass die komplette Signatur inkl. Zeilenumbrüchen aus der E-Mail entfernt wurde. Anschließend überschreibt die Signatur auch keinen Text mehr

ohne Signatur
Mit Signatur

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Outlook – Freigegebenes Postfach zeigt neuen Ordner oder verschobenes Element nicht an https://danielgutermuth.de/microsoft/windows10-11/outlook-freigegebenes-postfach-zeigt-neuen-ordner-oder-verschobenes-element-nicht-an/ Tue, 15 Feb 2022 15:32:22 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1142 Es kann passieren, dass neu erstellte Ordner oder verschobene Elemente eines freigegebenen Postfachs nicht korrekt im Outlook Client angezeigt werden. Um einen generellen Fehler auszuschließen, [...]

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Es kann passieren, dass neu erstellte Ordner oder verschobene Elemente eines freigegebenen Postfachs nicht korrekt im Outlook Client angezeigt werden.

Um einen generellen Fehler auszuschließen, empfiehlt sich zuerst eine Überprüfung via WebApp.

Sollte hier alles problemlos funktionieren, liegt der Fehler höchstwahrscheinlich lokal.

Die hier gezeigt Lösung bezieht sich auf Office 365, ist aber deckungsgleich mit Office 2021, 2019 oder 2016. Alles auf eigene Gefahr!

Lösung

Dazu Outlook starten und Datei InformationenKontoeinstellungenKontoeinstellungen.. wählen.

Im Reiter E-Mail das entsprechende Postfach auswählen und Ändern klicken.

Weitere Einstellungen wählen.

Im Reiter Erweitert den Optionspunkt „Exchange-Cache-Modus verwenden“ aktivieren und mit OK alles bestätigen.

Hinweis: Sollte der Unterpunkt „Freigegebene Ordner herunterladen“ aktiv ein, diesen deaktivieren.

Anschließend muss Outlook neu gestartet werden.

Nach dem Neustart die identischen Schritte wie zuvor vornehmen, bis zum letzten Punkt. Hier muss nun der Unterpunkt „Freigegebene Ordner herunterladenaktiviert werden.

Outlook ein letztes Mal neu starten.

Hinweis: Dauert der Neustart von Outlook länger als zwei Minuten, kann Outlook einfach geschlossen und nochmals gestartet werden.

Sollte der Fehler weiter bestehen, empfiehlt es sich das Outlook-Profil neu zu erstellen.

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Exchange – Warnung bei externen E-Mails anfügen https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/exchangeonline/exchange-warnung-bei-externen-e-mails-anfuegen/ Wed, 22 Dec 2021 11:01:45 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1268 E-Mails sind das Einfallstor Nummer eins für Cyberangriffe. Daher ist es umso wichtiger die Benutzer entsprechend zu schulen und die nötigen technische Hilfsmaßnahmen zu implementieren. [...]

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E-Mails sind das Einfallstor Nummer eins für Cyberangriffe. Daher ist es umso wichtiger die Benutzer entsprechend zu schulen und die nötigen technische Hilfsmaßnahmen zu implementieren.

Eine Möglichkeit bietet das Anfügen einer Warnung bei externen E-Mails. Wird anschließend einem Postfach eine E-Mail von außerhalb der eigenen Organisation oder Domäne zugestellt, wird dieser E-Mail automatisch ein entsprechender Warnhinweis angefügt. Besonders hilfreich ist es bei Mail-Spoofing.

Hinweis: Die nachfolgenden Schritte werden bei Exchange Online durchgeführt. Eine Umsetzung bei on-premise Exchange-Versionen ist aber fast identisch möglich. Die Menüführung kann sich ggf. unterscheiden.

Lösung

Am Exchange Admin Center anmelden und unter Mail flow in den Punkt Rules wechseln und dort Create a new rule wählen.

Hinweis: Hierfür ist ein Konto mit entsprechenden Administrationsberechtigungen notwendig!

Der neuen Regel anschließend einen passenden Namen vergeben und als Bedingung The sender is located ➔ Outside the organization verwenden. Mit OK bestätigen.

Im nächsten Schritt Append the disclaimer als DANN-Funktion wählen und unter specify disclaimer text den HTML-Code mit dem gewünschten Hinweistext einfügen und mit OK bestätigen.

<!DOCTYPE HTML PUBLIC " -W3CDTD HTML 4.0 Transitional//EN">
<HTML><HEAD><TITLE>Email Signature</TITLE>
<META content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="Content-Type">
</HEAD><BODY style="font-size:10pt; font-family:Arial, sans-serif;">
<p style="font-size:10pt; font-family:Arial, sans-serif;color:red; ">
<b>VORSICHT: Diese E-Mail stammt von außerhalb der Organisation. Klicken Sie nicht auf Links oder öffnen Sie Anhänge, es sei denn, Sie erkennen den Absender und wissen, dass der Inhalt sicher ist.
</b>
</p>
</BODY>
</HTML>

Bei specify fallback action den Punkt Wrap verwenden und mit OK schließen.

Falls Bedarf besteht, können noch weitere Bedingungen hinzugefügt werden. So können beispielsweise einzelne Personengruppen oder auch bestimmte E-Mail-Absender von der Regel ausgenommen werden.

Ansonsten die Erstellung mit einem Klick auf Save abschließen.

Anschließend sicherstellen, dass die neue Regel aktiviert ist.

Nun kann die neue Regel getestet werden. Dazu eine E-Mail von einem Absender außerhalb der Organisation versenden oder auf eine beliebige, externe E-Mail warten.

Bei dieser wird nun die vorher definierte Warnung angezeigt.

Diese Funktion ist natürlich kein Garant für eine hundertprozentige Sicherheit, bietet aber eine gute erste Basisabsicherung mit Exchange Bordmitteln.

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Exchange Online – Was gibt es alles bei einer CutOver Migration zu beachten? https://danielgutermuth.de/microsoft/windowsserver/exchange-online-was-gibt-es-alles-bei-einer-cutover-migration-zu-beachten/ Tue, 07 Dec 2021 14:46:04 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=697 Im Gegensatz zu einer Hybrid-Migration, wo die lokale Exchange-Infrastruktur (vorerst) intakt bleibt und durch Exchange Online ergänzt wird, sieht ein CutOver keine hybriden Ansatz vor. [...]

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Im Gegensatz zu einer Hybrid-Migration, wo die lokale Exchange-Infrastruktur (vorerst) intakt bleibt und durch Exchange Online ergänzt wird, sieht ein CutOver keine hybriden Ansatz vor. Hier wird die lokale Exchange-Umgebung in einem „Ruck“ auf Exchange Online migriert – ohne Zwischenschritte.

Welcher Migrationsansatz gewählt wird, ist vom jeweiligen Einzelfall abhängig. Bei kleinen und eher standardmäßigen Umgebungen, kann eine CutOver-Migration eine vailide Lösung sein.

Bei einer CutOver-Migration wird im Exchange Admin Center (online) ein sogenannter Migrationsbatch erstellt. Dieser stellt sicher, dass die lokalen Postfächer nach Exchange Online verschoben werden. Dabei baut Exchange Online eine Verbindung via EWS mit dem lokalen Exchange Server auf.

Damit alles ohne Fehler funktioniert, gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Dieser Beitrag geht davon aus, dass bereits eine Anbindung an das Azure AD besteht, inkl. Azure AD Connect. Nun soll „nur“ noch der lokale Exchange Server durch Exchange Online ersetzt werden. Ein Hybrid-Modus ist nicht vorgesehen!

Hinweis: Alles auf eigene Gefahr! Dies ist keine Anleitung. Super Anleitungen sind u. a. hier zu finden.

Lösung

  • EWS konfigurieren

Exchange Online holt sich Informationen über Benutzer und deren Daten direkt per EWS. So muss der lokaler Exchange Server zumindest von Exchange Online (Microsoft 365) per HTTPS erreichbar sein.

Für diese Verbindung wird zwingend ein gültiges Trusted-SSL-Zertifikat benötigt!

  • Lokale SMTP-Adressen entfernen

Lokale SMTP-Adressen (z. B. benutzer@domäne.local) müssen vor der Migration entfernt werden, sonst schlägt der Migrationsbatch fehl.

Erledigt werden kann dies lokal mit PowerShell und dem Befehl:

Set-Mailbox "Benutzer Name" -EmailAddresses @{remove="BenutzerName@domäne.local"}
  • onmicrosoft SMTP-Adresse hinzufügen

Jeder Microsoft 365-Tenant besitzt automatisch eine Standard onmicrosoft-Domäne.

Diese Domäne muss als SMTP-Adresse bei jedem Migrationsobjekt vor Migrationsbeginn hinzugefügt werden.

Auch hier kann PowerShell die Arbeit lokal erledigen:

Set-Mailbox "Benutzer Name" -EmailAddresses @{Add="BenutzerName@XXXXonmicrosoft.com"}
  • „Hybrid“-Dienstkonto für Postfächer einrichten

Damit die Postfächer nach Exchange Online migriert und dort konfiguriert werden können, muss ein Dienstkonto erstellt werden, welches auf die Objekte Vollzugriff besitzt. Dieses Konto muss lokal, sowie in der Cloud bereitstehen.

Über PowerShell kann der Vollzugriff auf die lokalen Postfächer erteilt werden:

Add-MailboxPermission -Identity "Benutzerpostfachkonto" -User "DienstBenutzer" -AccessRights FullAccess -InheritanceType All

Nach Abschluss der Migration kann der Vollzugriff wieder entfernt werden!

  • Migrationsbatch

Anschließend wird im Exchange Admin Center (online) der Migrationsbatch über den Assistenten erstellt. Hier werden u.a. der Dienstbenutzer, sowie die EWS-Verbindung benötigt.

Nach Abschluss des Assistenten, kann der Migrationsbatch gestartet und damit die Postfächer synchronisiert werden.

Hinweis: Ein Start des Batches bedeutet noch keine Cut-Over-Migration! Der Migrationsbatch kopiert alle Postfächer nach Exchange Online und synchronisiert anschließend alle 24 Stunden deren Delta. Erst wenn der Migrationsbatch explizit vom Benutzer im Exchange Admin Center (online) abgeschlossen wird, synchronisiert er zum letzten Mal das Delta und beendet die Migration anschließend.

Das ist besonders hilfreich, wenn eine hohe Datenmenge migriert werden muss, aber nur eine begrenze Internetanbindung besteht. So kann das Verschieben der Postfächer auf mehrere Tage verteilt werden, ohne dass die bestehende Exchange-Umgebung beeinträchtigt wird.

  • MX-Eintrag

Sobald der Migrationsbatch explizit abgeschlossen wurde, muss natürlich noch der MX-Eintrag im DNS umgestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt werden die E-Mails von Exchange Online verwaltet.

Tipp: Hier ist es empfehlenswert ein Wartungsfenster einzurichten und den lokalen Exchange-Server für die Benutzer zu sperren. Anschließend den Migrationsbatch beenden und ein letztes Mal synchronisieren lassen. Damit ist sichergestellt, dass die Postfächer jeweils auf einem aktuellen Stand sind.

Hinweis: Die lokalen Postfächer nach der Migration nicht löschen, da dadurch die AD-Benutzer ebenfalls gelöscht werden würden. Nur deaktivieren!

  • Autodiscover

Auch der Autodiscover muss abgeändert werden. Dies gilt sowohl für lokale Ressourcen (DNS) als auch für externe Ressourcen (DNS).

Anmerkungen

Jede Exchange-Umgebung ist anders aufgebaut und somit können noch weitere Schritte anfallen.

Am Ende steht die Deprovisionierung bzw. Deinstallation des lokalen Exchange Servers. Man muss sich im Klaren sein, dass die vollständigen Deinstallation des Exchange Servers aus der Domäne fatale Folgen mit sich ziehen kann, wenn vorher nicht alles korrekt ausgeführt wurde.

Daher immer doppelt prüfen und Backups machen!

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Intune – Mozilla Firefox via PowerShell installieren https://danielgutermuth.de/microsoft/windows10-11/intune-mozilla-firefox-via-powershell-installieren/ Wed, 01 Dec 2021 13:41:10 +0000 http://danielgutermuth.de/?p=172 Mozilla Firefox kann in der immer aktuellen Version automatisch und ohne Benutzerinteraktion durch PowerShell installiert werden. In diesem Beispiel wird das PowerShell Script in Intune [...]

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Mozilla Firefox kann in der immer aktuellen Version automatisch und ohne Benutzerinteraktion durch PowerShell installiert werden.

In diesem Beispiel wird das PowerShell Script in Intune eingebunden und bereitgestellt.

Lösung

Den Editor öffnen und den Inhalt des unten stehenden Scripts in diesen kopieren.

# Silent Installation von Mozilla Firefox


# Pfad zum Temp-Ordner für die Installation
$Installdir = "c:\temp\install_Firefox"
New-Item -Path $Installdir  -ItemType directory

# Download der neusten Mozilla Version
$source = "https://download.mozilla.org/?product=firefox-latest&os=win64&lang=de"
$destination = "$Installdir\firefox.exe"
Invoke-WebRequest $source -OutFile $destination

# Start der Installation nach Abschluss des Downloads
Start-Process -FilePath "$Installdir\firefox.exe" -ArgumentList "/S"

# Timeout für den Abschluss der Installation (240 Sekunden)
Start-Sleep -s 240

# Abschluss
rm -Force $Installdir\*

Datei – Speichern unter wählen und das Skript mit der Dateiendung .ps1 und Dateityp Alle Dateien abspeichern.

In das Microsoft Endpoint Portection Manager Admin Center gehen und durch Devices in den Punkt Scripts wechseln und dort auf Add Windows 10 and later klicken.

Anschließend einen Namen vergeben und mit Next weitergehen.

Nun muss das zuvor erstellte PowerShell Script hochgeladen werden.

Die restlichen Punkte können so belassen werden. Weiter mit Next.

Im letzten Schritt müssen noch die Gruppen zugewiesen und der Vorgang mit Add abgeschlossen werden.

Sobald die Einstellungen synchronisiert wurden, wird das Script ausgeführt und Mozilla Firefox installiert.

Natürlich wäre es auch möglich, das Script als Win32-App zu paketieren und über das Unternehmensportal bereitzustellen.

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Azure AD – UPN Suffix ändern https://danielgutermuth.de/microsoft/windowsserver/azure-ad-upn-suffix-aendern/ Tue, 30 Nov 2021 20:26:22 +0000 http://danielgutermuth.de/?p=89 Für die Synchronisierung des lokalen ADs mit dem Azure AD, müssen die lokalen UPN-Suffixe angepasst werden. Dies muss gemacht werden, da Azure AD nicht mit [...]

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Für die Synchronisierung des lokalen ADs mit dem Azure AD, müssen die lokalen UPN-Suffixe angepasst werden.

Dies muss gemacht werden, da Azure AD nicht mit privaten TLDs (domain.local, domain.intra) arbeiten kann.

Domäne:

  • danielgutermuth.local = privat
  • danielgutermuth.de = öffentlich

Benutzer:

  • Benutzer@danielgutermuth.local = privat
  • Benutzer@danielgutermuth.de = öffentlich

Hinweis: Es muss der Suffix verwendet werden, welcher auch in Microsoft 365 / Office 365 registriert ist und verwendet wird. Ist bei Microsoft 365 / Office 365 die Domain danielgutermuth.de registriert, dann muss der Suffix danielgutermuth.de auch lokal verwendet werden.

Lösung

Für die Umstellung des UPN-Suffixes auf dem Domänencontroller Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen öffnen. Anschließend einen Rechtsklick auf Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen machen und in die Eigenschaften gehen.

Im öffnenden Fenster den entsprechenden UPN-Suffix eintragen, hinzufügen und mit OK bestätigen.

Nun müssen die AD-Benutzer aktualisiert werden. Da eine manuelle Umstellung jedes einzelnen Benutzer eine sehr langwierige Aufgabe wäre, löst man es am besten mit PowerShell.

Im unteren Beispiel werden die UPN-Suffixe aller Benutzer mit dagu.local mit danielgutermuth.de ersetzt

$LocalUsers = Get-ADUser -Filter {UserPrincipalName -like '*dagu.local'} -Properties UserPrincipalName -ResultSetSize $null
$LocalUsers | foreach {$newUpn = $_.UserPrincipalName.Replace("dagu.local","danielgutermuth.de"); $_ | Set-ADUser -UserPrincipalName $newUpn}

Um sicher zu gehen, dass kein Benutzer mehr den alten Suffix enthält, muss der Output des nachfolgenden Scripts leer sein.

Get-ADUser -Filter {UserPrincipalName -like '*local'} | Sort-Object Name | Format-Table Name, UserPrincipalName

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E-Mail versenden mit PowerShell https://danielgutermuth.de/microsoft/windows10-11/e-mail-versenden-mit-powershell/ Tue, 30 Nov 2021 19:18:04 +0000 http://danielgutermuth.de/?p=82 PowerShell bietet eine integrierte Möglichkeit E-Mails zu versenden. Dies kann man sich besonders bei Skripten zunutze machen, um Benachrichtigungen per E-Mail zu erhalten. Lösung Die [...]

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PowerShell bietet eine integrierte Möglichkeit E-Mails zu versenden.

Dies kann man sich besonders bei Skripten zunutze machen, um Benachrichtigungen per E-Mail zu erhalten.

Lösung

Die „Standard Syntax“ beinhaltet die Angabe des SMTP-Servers, des Absenders, des Empfängers, den Betreff und den Body.

Send-MailMessage -SmtpServer $smtpserver -From $from -To $recipient -Subject $subject -Body $body

Natürlich kann das Ganze auch mit weiteren Parametern erweitert werden. In unteren Fall wird zusätzlich ein bestimmter Port angegeben, sowie TLS vorausgesetzt.

Send-MailMessage -SmtpServer $smtpserver -Port XXX -UseSsl -From $from -To $recipient -Subject $subject -Body $body

Beispiele

Im ersten Beispiel soll eine E-Mail durch einen SMPT AUTH Benutzer aus Exchange Online versendet werden.

Send-MailMessage -SmtpServer "smtp.office365.com" -Port 587 -UseSsl -From "Benutzer1@danielgutermuth.de" -To "Benutzer2@danielgutermuth.de" -Subject "Test" -Body "Test Text"

Im zweiten Beispiel wird eine E-Mail via Direct Send an ein Exchange Online Postfach gesendet.

Send-MailMessage -SmtpServer "danielgutermuth.mail.protection.outlook.com" -From "Fantasiename@danielgutermuth.de" -To "Benutzer2@danielgutermuth.de" -Subject "Test" -Body "Test Text"

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Exchange Online – MX und SPF Eintrag https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/exchangeonline/exchange-online-mx-und-spf-eintrag/ Tue, 30 Nov 2021 16:46:30 +0000 http://danielgutermuth.de/?p=77 Für die korrekte Konfiguration verschiedenster Exchange Online Dienste im DNS, werden der MX-Eintrag, sowie der SPF-Eintrag benötigt. Lösung Um an die Einträge zu gelangen, muss [...]

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Für die korrekte Konfiguration verschiedenster Exchange Online Dienste im DNS, werden der MX-Eintrag, sowie der SPF-Eintrag benötigt.

Lösung

Um an die Einträge zu gelangen, muss man zuerst in das Microsoft 365 Admin Center wechseln.

Dort auf Einstellungen klicken und die gewünschte Domain auswählen. Anschließend den Reiter DNS-Einträge wählen und nach unten scrollen, wo sich die entsprechenden Einträge befinden.

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Exchange Online – SMTP AUTH https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/exchangeonline/exchange-online-smtp-auth/ Tue, 30 Nov 2021 16:28:02 +0000 http://danielgutermuth.de/?p=71 SMTP Auth ist eine der zwei möglichen Methoden zum Versenden von E-Mails aus der lokalen Infrastruktur zu Exchange Online. Diese Methode ist die von Microsoft [...]

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SMTP Auth ist eine der zwei möglichen Methoden zum Versenden von E-Mails aus der lokalen Infrastruktur zu Exchange Online. Diese Methode ist die von Microsoft empfohlene.

Im Gegensatz zur Direct Send Methode, erfordert SMTP AUTH eine softwareseitige Unterstützung des Gerätes oder der Anwendung. Ein Exchange Online Connector wird nicht benötigt. Daher ist es mit SMTP AUTH ortunabhängig verwendbar.

Hinweis: Werden in der Microsoft 365 / Office 365 Domäne die Microsoft-Sicherheitsstandards verwendet, ist SMTP AUTH nicht möglich! Weitere Informationen dazu liefert Microsoft

SMTP AUTH Funktionsweise:

Zeigt, wie ein Multifunktionsdrucker eine Verbindung zu Microsoft 365 oder Office 365 mithilfe der SMTP-Clientübermittlung herstellt.

Lösung

Zuerst sicherstellen, dass der für SMTP AUTH verwendete Account SMTP AUTH auch aktiviert hat.

Dazu in das Microsoft 365 Admin Center gehen und im Punkt Benutzer den Unterpunkt Aktive Benutzer wählen. Dort den entsprechenden Benutzer heraussuchen und in dessen Einstellungen zum Reiter E-Mail wechseln und dort auf E-Mail-Apps verwalten klicken.

In dem aufkommenden Fenster sicherstellen, dass Authentifiziertes SMTP aktiviert ist.

Nun können Geräte bzw. Anwendungen für SMTP AUTH konfiguriert werden. Dazu die unten stehenden Grundeinstellungen verwenden:

Geräte- oder AnwendungseinstellungWert
Server/Smarthostsmtp.office365.com
PortPort 587 (empfohlen) oder Port 25
TLS/StartTLSAktiviert
Benutzername/E-Mail-Adresse und KennwortGeben Sie die Anmeldeinformationen für das verwendete gehostete Postfach ein.

Hinweis: Aus Erfahrung ist die Verwendung des Ports 587 nicht nur empfohlen, sondern dringend notwendig!

Da die E-Mail Konfiguration bei jedem System oder Anwendung anders funktioniert, füge ich hier als Beispiel eine SQL E-Mail Konfiguration mit an.

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