Microsoft Archive - Daniel Gutermuth https://danielgutermuth.de/category/microsoft/ IT Blog Thu, 11 May 2023 07:46:10 +0000 de hourly 1 Windows 11 Smartphone-Link mit Apple iPhone verbinden / verwenden https://danielgutermuth.de/microsoft/windows10-11/windows-11-smartphone-link-mit-apple-iphone-verbinden-verwenden/ Thu, 11 May 2023 07:46:09 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1581 Windows 11 enthält in der neusten Version eine iPhone Unterstützung für Smartphone-Link. War es vorher nur machbar Android Geräte zu koppeln, ist es jetzt nun [...]

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Windows 11 enthält in der neusten Version eine iPhone Unterstützung für Smartphone-Link.

War es vorher nur machbar Android Geräte zu koppeln, ist es jetzt nun auch möglich Apple iPhone Smartphones zu verbinden. Damit ist es iPhone Besitzern möglich ihr Apple Gerät mit einem Windows 11 PC zu koppeln und dort Anrufe zu tätigen, Anrufe anzunehmen, SMS zu erhalten/versenden, sowie Benachrichtigungen vom iPhone übertragen zu lassen.

Die nachfolgende Anleitung führt durch den Prozess Windows 11 Smartphone-Link mit Apple iPhone zu verbinden / verwenden

Hinweis: Die initiale Kopplung ist aktuell noch instabil. Funktioniert es nicht auf Anhieb, einfach weiter versuchen. Nach jedem Versuch Bluetooth auf allen Geräten kurz deaktivieren und wieder aktivieren.

Lösung

Ich empfehle einen frischen Start. Das heißt, falls das iPhone bereits via Bluetooth mit dem Windows 11 PC verbunden war, sollte es zunächst komplett entfernt werden. Das gleiche auch auf dem iPhone für den PC durchführen.

Nun das iPhone wieder mit dem Windows-PC koppeln. Dazu einfach auf dem PC nach dem iPhone suchen, es auswählen und die Kopplung auf beiden Geräten bestätigen.

Hinweis: Sollte kein Gerät angezeigt werden, Bluetooth auf beiden Geräten kurz deaktivieren und wieder aktivieren

Anschließend auf dem Smartphone die App „Link zu Windows“ installieren und auf dem PC die App „Smartphone-Link“ starten und dort iPhone auswählen.

Auf der Windows-App wird nun ein QR-Code angezeigt. Diesen über die iPhone-App „Link zu Windows Starten“ scannen.

Sobald der Link hergestellt wurde, müssen auf dem iPhone noch die Berechtigungen zum Zugriff auf die Telefonfunktionen erteilt werden.

Sind diese Berechtigungen erteilt, ist die Koppelung abgeschlossen und der Assistent kann beendet werden.

Hinweis: Es können mehrere Geräte gekoppelt werden

Smartphone-Link ist nun bereit zur Verwendung.

  • Eingehende/Ausgehende Anrufe
  • SMS-Nachrichten
  • Benachrichtigungen vom iPhone

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Auf OneDrive eines gelöschten Benutzers zugreifen https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/azure/auf-onedrive-eines-geloeschten-benutzers-zugreifen/ Thu, 11 May 2023 06:42:01 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1575 Wird ein Benutzer aus dem Azure AD gelöscht und war diesem Benutzer eine gültige OneDrive for Business Lizenz (z.B. Microsoft 365 E3) zugewiesen, steht dessen [...]

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Wird ein Benutzer aus dem Azure AD gelöscht und war diesem Benutzer eine gültige OneDrive for Business Lizenz (z.B. Microsoft 365 E3) zugewiesen, steht dessen persönliches OneDrive noch bis zu 93 Tage nach Löschung zur Einsicht bereit. Damit kann auf das OneDrive eines gelöschten Benutzers zugegriffen werden.

Lösung

Installieren der SharePoint Online Management Shell

Verbindung mit SharePoint Online via PowerShell herstellen. Dazu ein PowerShell-Fenster öffnen und den nachfolgenden Befehl eingeben. Im Anmeldefenster einen Benutzer mit Administrationsrechten verwenden und anmelden

Connect-SPOService

Als nächstes muss die URL des gewünschten OneDrives des gelöschten Benutzers herausgefunden werden.

Generell setzt sich die URL aus dem Azure Tenant Namen und dem Benutzernamen zusammen

https://<tenant name>-my.sharepoint.com/personal/<user principal name> 

Diese URL fügt man nun in den nachfolgenden Befehl ein. zusätzlich wird noch ein Benutzerkonto mit Berechtigungen zum Zugriff auf das OneDrive benötigt. Der vollständigen UPN muss ebenfalls in den Befehl integriert werden. Anschließend den Befehl ausführen

Set-SPOUser -Site URLDERONEDRIVESEITE -IsSiteCollectionAdmin $true -LoginName BENUTZERMITBERECHTIGUNG

Nach absetzen des Befehls ist dem Benutzer der Zugriff auf das OneDrive erteilt und er kann über den vorher herausgesuchten Link darauf zugreifen.

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FIX Windows 10 / 11 Bluescreen (BSOD) WNPDriver.sys auf Lenovo Notebooks https://danielgutermuth.de/microsoft/windows10-11/fix-windows-10-11-bluescreen-bsod-wnpdriver-sys-auf-lenovo-notebooks/ Thu, 12 Jan 2023 18:40:22 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1527 Viele Lenovo ThinkPad Besitzer kämpfen aktuell mit immer wieder auftretenden Bluescreens auf ihren Windows 10 /11 Geräten. Windows Bluescreen (BSOD) Die Wurzel allen Übels ist [...]

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Viele Lenovo ThinkPad Besitzer kämpfen aktuell mit immer wieder auftretenden Bluescreens auf ihren Windows 10 /11 Geräten.

Windows Bluescreen (BSOD)

  • SYSTEM_SERVICE_EXCEPTION
  • wnpdriver.sys
Windows WNPDriver.sys Bluescreen
Windows WNPDriver.sys Bluescreen (BSOD)

Die Wurzel allen Übels ist (wahrscheinlich) die aktuelle Intel Management Engine Firmware.

Aktuelle Intel Management Engine auf der Lenovo Support-Seite für ein T490
Auszug aus der Lenovo Support-Seite eines T490

Hinweis 1: Das Update der Intel Management Engine ist ein optionales Update und wird nicht automatisch installiert (sofern bereits ein vorheriger Treiber installiert ist). Daher vorerst sicherstellen, dass dieses Update NICHT installiert wird!

Hinweis 2: Auch wenn das Update für die Intel Management Engine ein optionales Update ist, so muss sichergestellt werden, dass in den Windows-Update-Einstellungen das automatische Installieren von Treibern via Windows-Update deaktiviert ist. Ansonsten wird der Treiber für das jedem Neustart und Windows-Update-Suchdurchlauf wieder installiert und der Workaround funktioniert nicht!

Automatische Treiberinstallation in den Windows-Updateeinstellungen deaktivieren
Windows-Update Konfiguration in Intune

Wer das Update bereits installiert hat, dem kann durch den folgenden Workaround geholfen werden (ehe ein Patch veröffentlicht wurde).

Lösung


Update 02.2023

Es gibt nun endlich einen permanenten Fix.

Dazu in das BIOS wechseln und sicherstellen, dass unter Security –> Virtualization der Punkt Enhanced Windows Biometric Security deaktiviert ist.

Danach in Windows booten und über Lenovo System Update nach Treibern suchen und diese installieren ( Intel Management Engine). Anschließend tritt das Problem nicht mehr auf.


Um den Windows WNPDriver.sys Bluescreen zu beheben, müssen alle installierten Intel Management Engine Treiber vollständig aus dem System entfernt werden.

In den Geräte-Manager wechseln und unter Systemgeräte einen Eintrag mit „Management Engine Interface“ finden. Es wird schnell auffallen, da ein gelbes Warndreieck ein Problem signalisiert.

Geräte Manager

Anschließend unter Ansicht die Filterung „Geräte nach Treiber“ wählen.

In dieser Ansicht werden alle einzelnen Treiber und die dazugehörigen Geräte aufgelistet.

Nun gilt es alle Einträge mit dem Gerät „Intel Management Engine Interface“ herauszusuchen. Je nach installierten Treibern können das mehrere Einträge sein (In diesem Fall waren es zwei Einträge).

Bei jedem einzelnen Eintrag einen Rechtsklick auf den Treiber machen und „Treiber entfernen“ wählen. Beide Optionshaken setzen und mit „Entfernen“ bestätigen.

Anschließend die Ansicht des Geräte-Managers wieder auf „Geräte nach Typ“ umstellen. Hier ist nun ein „neues“ Gerät in der Kategorie „Andere Geräte“ zu finden. Hierbei handelt es sich um die Intel Management Engine. Da die Treiber aber komplett aus Windows entfernt wurden, ist das Gerät für Windows jetzt unbekannt (–> Gut so!). Im letzten Schritt einen Rechtsklick auf den Eintrag „PCI-Kommunikationscontroller“ machen und „Gerät deaktivieren“ wählen.

Damit ist das Problem des WNPDriver.sys Bluescreen vorerst behoben. Natürlich handelt es sich hier nur um einen temporären Workaround bis Intel einen aktualisierten Treiber veröffentlicht hat.

Deaktiviertes Gerät

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Azure Files – Hybrid AD-Authentifizierung für Azure File Shares https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/azure/azure-files-hybrid-ad-authentifizierung-fur-azure-file-shares/ Sun, 16 Oct 2022 00:55:38 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1484 Dieses Beitrag beschreibt den Ablauf der Aktivierung der lokalen AD Authentifizierung für Azure Files. Damit ist es möglich, dass sich Benutzer mit ihren gewohnten AD-Credentials [...]

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Dieses Beitrag beschreibt den Ablauf der Aktivierung der lokalen AD Authentifizierung für Azure Files. Damit ist es möglich, dass sich Benutzer mit ihren gewohnten AD-Credentials unkompliziert bei Azure Files authentifizieren können und damit Zugriff auf dortige Dateifreigaben erhalten (Single-Sign-On). Eine Änderung der lokalen AD-Umgebung ist nicht notwendig. Dabei ist es egal, ob sich Benutzer in der lokalen oder in der Azure Umgebung aufhalten.

Generelle Voraussetzungen:

  • Eine existierende AD-Umgebung welche korrekt mittels Azure-AD-Sync nach Azure AD synchronisiert
  • Mindestens einen der Domäne beigetretenen Computer
  • Regionale Verfügbarkeit des Dienstes
  • Sicherheit darüber, dass Azure Files prinzipiell funktioniert. Als Test kann eine Dateifreigabe mittels Speicherkontenschlüssel erstellt und getestet werden. Diese muss funktionieren!

Der Beitrag ist extra so kurz wie möglich gehalten und beschreibt nur die wichtigsten Schritte. Weitere, sowie tiefgründigere Informationen, sind der Microsoft Dokumentation zu entnehmen.

Lösung

Vorhandenes Speicherkonto auswählen oder ein neues erstellen.

Das Archiv „AzureFilesHybrid“ von GitHub herunterladen und entpacken.

Hinweis: Dies und das Nachfolgende auf einem Computer durchführen, welcher der lokalen Domäne beigetreten ist. Außerdem sicherstellen, dass ein AD-Konto verwendet wird, welches mindestens das Recht besitzt einen Dienstbenutzer (service log on account) zu erstellen.

PowerShell-Terminal öffnen und folgende Befehle ausführen und bestätigen:

Install-Module -Name az -AllowClobber -Scope CurrentUser
Set-ExecutionPolicy -ExecutionPolicy Unrestricted -Scope CurrentUser

In der PowerShell-Sitzung in den Ordner des entpackten „AzureFilesHybrid“ Archives wechseln und folgende Befehle ausführen und bestätigen:

.\CopyToPSPath.ps1
Import-Module -Name AzFilesHybrid -Verbose

Eine Verbindung mit dem Azure-Online-Dienst aufbauen. Dazu mit dem gewünschten Azure-Konto anmelden und sicherstellen, dass das korrekte Abo ausgewählt wurde. Sollte das falsche Abo vorausgewählt sein, kann es mit einem optionalen Befehl gewechselt werden.

Connect-azaccount

Optional bei falschem Abo:
Select-AzSubscription -SubscriptionId "ID"

Erstellung und Zuweisung eines Service-Benutzers zur Authentifizierung des Azure Speicherkontos. Dabei eine OU angeben unter welcher der Benutzer erstellt werden soll.

Hinweis: Darauf achten, dass das Passwort des Dienstbenutzers nicht abläuft! (Sollte „Kennwort läuft nie ab“ nicht verwendet werden)

Join-AzStorageAccountForAuth -ResourceGroupName "Ressourcengruppenname" -Name "Speicherkontoname" -Domain "lokale Domäne" -DomainAccountType ServiceLogonAccount -OrganizationalUnitDistinguishedName "Gewünschte OU"

Anschließend kann der erstellte Benutzer in der angegebenen OU des ADs gefunden werden.

Als nächstes sollte die Konfiguration überprüft werden. Dazu ggf. ein zweites PowerShell-Fenster öffnen und folgende Informationen auslesen lassen und temporär merken.

$domainInformation = Get-ADDomain
$domainGuid = $domainInformation.ObjectGUID.ToString()
$domainName = $domainInformation.DnsRoot
$domainGuid
$domainName

Die nachfolgenden Befehle in das erste PowerShell-Fenster eingeben und prüfen, ob die angezeigten Informationen passen.

$storageacccount = Get-AzStorageAccount -ResourceGroupName "Ressourcengruppenname" -Name "Speicherkontoname"
$storageacccount | Get-AzStorageAccountKey -ListKerbKey | Format-Table Keyname
# Es sollten Schlüsselnamen angezeigt werden
$storageacccount.AzureFilesIdentityBasedAuth.DirectoryServiceOptions
# Ergebnis sollte "AD" sein
$storageacccount.AzureFilesIdentityBasedAuth.ActiveDirectoryProperties
# Die informationen sollten mit denen aus dem zweiten PowerShell-Fenster übereinstimmen(DomainName und DomainGUID)

Über das Azure-Portal können, in der Konfiguration des Speicherkontos, die Freigabeberechtigungen (via IAM) vorgenommen werden. Folgende Rollen sind hierfür relevant:

NameBeschreibung
Leser für Speicherdateidaten-SMB-FreigabeErmöglicht Lesezugriff auf eine Azure-Dateifreigabe über SMB.
Mitwirkender für Speicherdateidaten-SMB-FreigabeErmöglicht Lese-, Schreib- und Löschzugriff in Azure Storage-Dateifreigaben über SMB.
Mitwirkender mit erhöhten Rechten für Speicherdateidaten-SMB-FreigabeErmöglicht den Zugriff zum Lesen, Schreiben, Löschen und Ändern von NTFS-Berechtigungen in Azure Storage-Dateifreigaben über SMB.

Hinweis: Alternativ können Berechtigungen auch direkt über die Freigabe im Windows-Explorer (ACL) vorgenommen werden.

Zuletzt den Azure Fileshare via CMD mounten damit er über den Explorer verwendet werden kann.

net use LAUFWERKBUCHSTABE: \\SPEICHERKONTONAME.file.core.windows.net\FREIGABENAME

Hinweis: Die Eingabeaufforderung muss als „normaler“ Benutzer ausgeführt werden und nicht als Administrator!

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Microsoft Teams – Teams Rooms (MTR) USB-Installationsstick erstellen https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/teams/microsoft-teams-teams-rooms-mtr-usb-installationsstick-erstellen/ Wed, 28 Sep 2022 17:58:49 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1464 Microsoft bietet die Möglichkeit der manuellen Erstellung eines Teams Rooms (MTR) Images. Von einem USB-Datenträger aus kann das Image anschließend auf entsprechender Hardware installiert werden. [...]

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Microsoft bietet die Möglichkeit der manuellen Erstellung eines Teams Rooms (MTR) Images. Von einem USB-Datenträger aus kann das Image anschließend auf entsprechender Hardware installiert werden.

Voraussetzungen

Lösung

USB-Installer erstellen

Den USB-Speicherstick an den PC anschließen und die Windows 10 64Bit Enterprise ISO bereithalten.

Eine Powershell-Sitzung als Administrator öffnen und darin das zuvor heruntergeladene CreateSrsMedia-Skript starten.

Anschließend werden alle benötigten Arbeitsdateien heruntergeladen.

Bei der Wahl zwischen OEM und Enterprise den Wert Enterprise eingeben und bestätigen.

Als nächstes können gerätespezifische Treiber in das Image hinzugefügt werden. Falls nicht gewünscht, mit der Eingabe einer 8 überspringen.

Danach muss der USB-Speicherstick ausgewählt werden. Dazu den Index des gewünschten Speicherträgers eintippen und bestätigen.

Hinweis: Alle Daten auf dem USB-Speicherstick gehen dabei verloren!

Zuletzt noch den Pfad zur Windows 10 Enterprise ISO einfügen und ebenfalls bestätigen.

Hinweis: Die Windows 10 Enterprise-Version muss zum SRS-Deployment-Kit passen

Das Image wird nun erstellt und die Daten auf den USB-Stick übertragen. Dieser Vorgang kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Anschließend kann das PowerShell-Fenster geschlossen werden und der USB-Installer verwendet werden.

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Microsoft Teams – Voicemail global deaktivieren https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/teams/microsoft-teams-voicemail-global-deaktivieren/ Fri, 16 Sep 2022 11:55:33 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1452 Zur globalen Deaktivierung der Voicemail in Microsoft Teams gibt es zwei Möglichkeiten. Einmal via PowerShell und einmal über das Teams Admin Center. Lösungen PowerShell Eine [...]

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Zur globalen Deaktivierung der Voicemail in Microsoft Teams gibt es zwei Möglichkeiten. Einmal via PowerShell und einmal über das Teams Admin Center.

Lösungen

PowerShell

Eine PowerShell-Session starten und mit dem Befehl Conncect-MicrosoftTeams eine Verbindung mit dem Microsoft Teams Online-Verwaltungsdienst herstellen.

Die aktuelle Konfiguration anzeigen lassen.

Get-CsTeamsCallingPolicy | Fl Identity,*voice*

Anschließend folgenden Befehl zur globalen Deaktivierung verwenden.

Set-CsTeamsCallingPolicy -Identity Global -Allowvoicemail AlwaysDisabled

Zuletzt können die Einstellungen mit dem ersten Befehl überprüft werden.

Nach bis zu 24 Stunden werden die neuen Einstellungen synchronisiert sein.

Teams Admin Center

In das Teams Admin Center wechseln und in der gewünschten Calling-Policy den Punkt „Voicemail is avaiable for routing inbound calls“ auf „Not enabled“ setzen. Anschließend speichern.

Nach bis zu 24 Stunden werden die neuen Einstellungen synchronisiert sein.

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Microsoft Teams – Kontakte aus Outlook synchronisieren https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/teams/microsoft-teams-kontakte-aus-outlook-synchronisieren/ Thu, 28 Jul 2022 18:07:12 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1442 Microsoft Teams besitzt im Standard kein globales Telefonbuch. Einzig die Anbindung an das AD dient als eine Art „Telefonbuch“. Mit einer Erweiterung eines Drittanbieters, kann [...]

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Microsoft Teams besitzt im Standard kein globales Telefonbuch. Einzig die Anbindung an das AD dient als eine Art „Telefonbuch“. Mit einer Erweiterung eines Drittanbieters, kann diese Funktionalität nachgerüstet werden. Wer darauf verzichten möchte, der kann Outlook als „Telefonbuch lite“ zur Hilfe nehmen. Alle vorhandenen Outlook-Kontakte werden in die Teams-Kontakte synchronisiert.

Kontakte anlegen 

Outlook starten und in Kontakte wechseln. Sicherstellen, dass die Kontakte des eigenen Benutzerpostfaches ausgewählt wurden. Anschließend sind im rechten Fenster alle bereits hinzugefügten Kontakte zu finden.  

Weitere Kontakte können entweder manuell oder über das Exchange Adressbuch hinzugefügt werden. 

Dazu im Kontakte-Fenster bleiben und im oberen Menüband Start wählen. Anschließend auf Adressbuch klicken und per Mehrfachauswahl (STRG + klick) die Kontakte auswählen, welche hinzugefügt werden sollen. Zuletzt einen Rechtsklick auf einen selektierten Kontakt tätigen und „Zu den Kontakten hinzufügen“ klicken. (Outlook kann für einen Moment nicht reagieren. Daher warten, bis der Vorgang abgeschlossen wurde) 

Danach werden die Kontakte aus dem Adressbuch den Outlook-Kontakten hinzugefügt und sind auch in Teams sichtbar. 

Die Teams-App vorsorglich einmal vollständig beenden (über die Taskleiste) und neu starten. 

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Microsoft Teams – Sofortige Weiterleitung bei Anrufwarteschleifen https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/teams/microsoft-teams-sofortige-weiterleitung-bei-anrufwarteschleifen/ Thu, 28 Jul 2022 17:50:12 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1434 Anrufe an die entsprechende Anrufwarteschleife werden sofort an die konfigurierte Telefonnummer weitergeleitet. Die Anrufwarteschleifen müssen ggf. dennoch im Teams-Client weiterhin aktiviert/deaktiviert werden. Lösung Im Teams [...]

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Anrufe an die entsprechende Anrufwarteschleife werden sofort an die konfigurierte Telefonnummer weitergeleitet. Die Anrufwarteschleifen müssen ggf. dennoch im Teams-Client weiterhin aktiviert/deaktiviert werden.

Lösung

Im Teams Admin Center (https://admin.teams.microsoft.com/call-queues) anmelden und auf der linken Seite auf den Punkt „Voice“ klicken und den Unterpunkt „Call queues“ wählen

Anschließend die gewünschte Anrufwarteschleife auswählen und mit „Edit“ die Einstellungen öffnen.

In den Einstellungen zum letzten Konfigurationspunkt „Call timeout handling“ wechseln und bei „When call times out“ → „Redirect this call to“ → „External phone number“ die gewünschte Nummer zur Weiterleitung der ankommenden Anrufe eintragen. Außerdem sicherstellen, dass der Wert bei „Maximum wait time“ 0 ist.

Mit „Submit“ speichern.

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Internet Explorer via Intune (Endpoint Protection Manager) deaktivieren https://danielgutermuth.de/microsoft/microsoft365/endpointprotection/internet-explorer-via-intune-deaktivieren/ Tue, 28 Jun 2022 22:33:32 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1410 Der Internet Explorer kann mit wenig Aufwand über Intune (Endpoint Protection Manager) deaktiviert werden. Besonders durch die Einstellung des Produkt-Supportes ab dem 15. Juni 2022 [...]

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Der Internet Explorer kann mit wenig Aufwand über Intune (Endpoint Protection Manager) deaktiviert werden. Besonders durch die Einstellung des Produkt-Supportes ab dem 15. Juni 2022 ist diese Möglichkeit für Unternehmensumgebungen eine praktische wie einfache Lösung, damit Benutzer diesen Browser nicht mehr verwenden können.

Lösung

Im Endpoint Protection Manager Portal anmelden und ein neues Konfigurationsprofil erstellen.

  • Platform: Windows 10 and later
  • Profile type: Templates
  • Template name: Custom

Unter Basics einen Namen vergeben.

Im Reiter Configuration settings auf Add klicken und die untenstehenden OMA-URI Daten eintragen. Mit save schließen.

  • Name: Beliebig
  • Description: Beliebig (optional)
  • OMA-URI: ./Device/Vendor/MSFT/Policy/Config/InternetExplorer/DisableInternetExplorerApp
  • Data Type: String
  • Value: <enabled/><data id=“NotifyDisableIEOptions“ value=“2″/>

Weiter mit Next.

Nun der Konfiguration eine Gruppe zuweisen für welche diese Einstellung gelten soll.

Weiter mit Next.

Unter Applicability Rules können optional Filter gesetzt werden. Dadurch kann die Zuweisung noch genauer (auf Betriebssystemebene) gesteuert werden.

Zum Abschluss des Assistenten alle Eingaben überprüfen und mit Create bestätigen.

Anschließend wird die Richtlinie mit den zuvor zugewiesenen Gruppen synchronisiert und dort aktiv.

Versuchen Benutzer den Internet Explorer zu starten, werden sie mit einer Fehlermeldung begrüßt und an der Ausführung gehindert.

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Outlook – Signature 365 (Symprex) löscht / überschreibt E-Mail Text https://danielgutermuth.de/microsoft/windows10-11/outlook-signature-365-symprex-loescht-ueberschreibt-e-mail-text/ Mon, 13 Jun 2022 18:34:15 +0000 https://danielgutermuth.de/?p=1378 Mit Hilfe der Lösung Signature 365 von Symprex ist es möglich E-Mail-Signaturen (Abbinder) mit geringen administrativen Aufwand zu betreiben. Wie der Name Signature 365 bereits [...]

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Mit Hilfe der Lösung Signature 365 von Symprex ist es möglich E-Mail-Signaturen (Abbinder) mit geringen administrativen Aufwand zu betreiben. Wie der Name Signature 365 bereits vermuten lässt, liegt der Fokus hier auf den Microsoft-Online-Diensten (Microsoft 365). So auch in diesem Beitrag: Microsoft 365 (Exchange Online & Outlook).

Lösung (Kurzfassung)

Sicherstellen, dass der Textinhalt nicht in das reservierte Signatur-Segment geschrieben wird.
Um das zu prüfen kann der geschriebene Text zuerst markiert und darauf anschließend ein Rechtsklick ausgeführt werden. Öffnet sich das „normale“ Kontextmenü , ist alles korrekt. Öffnet sich mit dem Rechtsklick aber das Signatur-Kontextmenü, so steht der Text im Signatur-Segment und muss von dort verschoben werden.

„Normales“ Kontextmenü
Signatur Kontextmenü

Lösung (Ausführlich)

Für die Outlook-Signatur gibt es im E-Mail Body einen reservierten Bereich. Schreibt man in diesen Bereich Text, so besteht die Gefahr, dass dieser überschrieben wird.

Das nachfolgende Beispiel soll dies verdeutliche. Der Inhalt „Text 3“ befindet sich hier im Bereich der E-Mail-Signatur.

Wird nun die E-Mail-Signatur eingefügt, überschreibt sie diesen Textinhalt

Durch die Markierung ist der Anfang der E-Mail-Signatur zu erkennen. Dabei startet sie nicht beim ersten Buchstaben, sondern schon vorher mit Zeilenumbrüchen. Diese müssen beim Löschen der Signatur ebenfalls entfernt bzw. der Textinhalt über diese verfasst werden.

Beim Verfassen einer neuen E-Mail daher darauf achten, wo sich der geschriebene Text befindet. Löscht man die E-Mail-Signatur bei einer neu verfassten E-Mail, so ebenfalls sicherstellen, dass die komplette Signatur inkl. Zeilenumbrüchen aus der E-Mail entfernt wurde. Anschließend überschreibt die Signatur auch keinen Text mehr

ohne Signatur
Mit Signatur

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